UNSER BLOG
Jennifer Bowinkelmann
Michael Wippermann
Jennifer Bowinkelmann hat schon als Kind Ponygeschichten geschrieben, als Studentin Artikel für die Lokalzeitung ihrer Heimatstadt verfasst, später als Redakteurin und CvD schnelle Nachrichten für die Online-Auftritte der FUNKE-Mediengruppe produziert. Zuletzt hat sie sich als Head of Digital für die Online-Kanäle des Magazins GartenFlora in die grüne Gartenwelt begeben und befasst sich aktuell neben dem großen Thema moderne Führung in der Arbeitswelt mit einem kleinen Mäuschen, dem sie für ein Kinderbuch Leben einhauchen will.
Michael Wippermann ist Mentor für Persönlichkeitsentwicklung, Leadership und Lösungen in der aktuellen Arbeitswelt. Mit seinen Partnern hat er vor mehr als 15 Jahren einen Mix aus kreativ-chaotischen Lösungsmethoden und sozio-emotionalen Systemaufstellungen entwickelt. Damit schaffen sie ergebnisoffen und zielorientiert Ordnung in die komplexen Zusammenhänge, die dadurch verständlich und begreifbar werden. Bei WIPPERMANN + PARTNER gestalten sie inspirierende Change-Prozesse für Menschen und Unternehmen, damit Teams und ihre Leader die Transformation mit Freude und Leichtigkeit erleben. Dabei bewahren sie das Gute, lassen Neues erlernen und sorgen dafür, das währenddessen niemand durchdreht.





Kollaboration statt Konkurrenz: Warum Zusammenarbeit mehr ist als Abstimmung
AllgemeinEin Meeting, strukturiertes Herangehen – und viele unausgesprochene Gedanken. Was auf den ersten Blick wie effiziente Teamarbeit wirkt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als ein Zusammenspiel aus Zeitdruck, impliziten Erwartungen und unausgeschöpften Potenzialen. Dieser Beitrag zeigt, warum echte Kollaboration dort beginnt, wo Kontrolle nachlässt, Unterschiedlichkeit Raum bekommt und Führung bereit ist, sich auch führen zu […]
Der Mut, sich irren zu können – Führung im Zeitalter der Selbstüberschätzung
AllgemeinKritik kann treffen – oder zum Ausgangspunkt für Reflexion werden. Doch in einer Zeit, in der Meinungen schneller wachsen als Wissen, fällt es vielen Menschen schwer, die eigene Fehlbarkeit zu akzeptieren. Der Dunning-Kruger-Effekt zeigt, warum Selbstüberschätzung so verbreitet ist – und weshalb gerade Führungskräfte heute die Fähigkeit brauchen, Unsicherheit zuzulassen. Ein Essay über Macht, Zweifel […]
New Work braucht New Leadership: Warum Führung im 21. Jahrhundert vor allem eine Frage der Rolle ist
AllgemeinNew Work verspricht Sinn, Selbstorganisation und Beteiligung. Doch vielerorts erzeugt es vor allem Reibung, Überforderung und diffuse Erwartungen. Nicht, weil Menschen dazu nicht fähig wären – sondern weil Führung häufig in alten Kommunikations- und Rollenlogiken verharrt. Wer Arbeit neu denkt, muss Führung neu verstehen: weniger als Persönlichkeit, mehr als bewusst gestaltete Rolle und deren Auswirkungen. […]